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USV gestattet Bitterfeld zwei Punkte

USV gestattet Bitterfeld zwei Punkte

Der USV Potsdam verlor in einem knappen Spiel gegen den Spitzenreiter der Regionalliga Nordost mit 0:3. Ohne Andreas Scheuerflug und Andreas Jurisch schien es als wollten die Potsdamer „alten Herren“ nur schnell das Spiel hinter sich bringen um dann gebührend den zweiten zwanzigsten Geburtstag von Altmeister Jurisch feiern zu können. Dabei waren alle Ängste, dass die isotonischen Getränke und das Buffet nur noch geplündert anzutreffen sind komplett falsch gewesen.
Mit einer schwachen Leistung aus Potsdamer Sicht war der Sieg für die Aufsteiger aus Bitterfeld-Wolfen gerechtfertigt. Aber als Freund aller Regionalligateams können wir euch anderen Mitstreitern sagen, dieses Team ist schlagbar. Das Ergebnis auf dem Papier ist dann doch deutlicher als der Spielverlauf aussah. Dies schreiben sogar die Gäste aus Bitterfeld in ihrem Spielbericht (http://www.vc-bitterfeld-wolfen.de/node/1024), außerdem greifen sie ohne Namen zu nennen den USV schwer an: „Ihnen gegenüber standen Männer, die uns in Punkto Durchschnittsalter, -gewicht und Spielerfahrung einiges voraus hatten.“ Ein Glück ist unser Rechtsverdreher seit Sonntag schlagartig gesetzter geworden ansonsten müsste der VC Bitterfeld – Wolfen wohl bald auf Asche trainieren. Das Gerichtsverfahren hätte ihnen das letzte Hemd genommen. Da wir aber niemanden zumuten wollen diese Hungerhacken nackt betrachten zu müssen sehen wir von weiteren rechtlichen Tritten Schritten ab.
Aber zurück zum Spiel. Positiv hervorzuheben sind sicherlich beide Diagonalspieler. Christian Grapentin auf Potsdamer Seite war wieder einmal bester Mann auf dem Feld, auch wenn er an die zuletzt gezeigten Leistungen nicht ganz anknöpfen konnte. Auch Hannes Müller aus Bitterfeld war im Angriff sehr variabel und wurde von den Zuspielern Jaesche und Riese mit schnellen Pässen gut freigespielt. An dieser Stelle sei noch Björn Bullert genannt, der Robert Redford des USV war auf der Außenposition nachgerückt und lieferte ein solides Spiel ab.

Ein Highlight für alle Zuschauer war selbstverständlich wieder einmal ein Piet Karohs, welcher sogar von der Bank aus beim Stand von 1:1 eine gelbe Karte einsammelte. Wir nehmen an mit ihm und dem weiblichen Schiedsgespann wird kein Happening mehr entstehen, was sicherlich auch auf Piets familiäre Situation zurückzuführen ist. Schade an dieser Stelle, denn die schon lääääääängst verjährten Happenings mit Piet waren für uns immer eine Bereicherung.

Ach verdammt ich sollte Reimi erwähnen…Mist wie mach ich das jetzt noch am besten. ? Achso ja ich habs. Unsere Bank Jens Reimann konnte letztes Wochenende beim Derby auf Grund eines Kindergeburtstags leider nicht anwesend sein. Dafür wurde der äußerst vorbildlich agierende Familienvater dieses Wochenende auf der nachgelagerten Geburtstagfeier beim Küssen mit seiner Frau gesehen. Selbst das einparken mit dem Familienmobil verlief ohne sichtliche Probleme. Jede Frau kann sich so einen Baum von einem Mann nur wünschen. Harte Schaale weicher Kern, ja das ist unser Reimi. Wie oft hören wir zu Hause von unseren Frauen den Satz: "Warum bist du nicht so wie Reimi, der macht es richtig." Naja gut, und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

Viele Grüße Euer USV

 

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